Vorteile von CFDs gegenüber anderen Derivaten


Der wichtigste Unterschied im Vergleich zu anderen Derivaten, wie Optionsscheinen oder Hebelzertifikaten, besteht mit Sicherheit in einer fehlenden Laufzeitbeschränkung. Im Gegensatz zu den meisten anderen Derivaten können CFDs bei richtigem Geld- und Risiko-Management über mehrere Wochen, Monate oder gar Jahre gehalten werden. Grundsätzlich befinden sich alle genannten Produkte auf der gleichen hohen Risikostufe. CFDs bieten dem Trader jedoch wesentlich mehr Transparenz und Freiraum in der Gestaltung seiner Positionierung und seiner Handelsstrategie. Es werden hier keine „abgepackten“ Kontrakte oder Zertifikate vorgegeben.

Derivate sind finanzielle Produkte, deren Kurse vom Kurs anderer Produkte abgeleitet werden. Im Falle der CFD ist das „andere Produkt“ der Basiswert und die Ableitung entspricht einer hundertprozentigen Abhängigkeit, oder besser Deckung. Der CFD-Trader profitiert konsequenterweise zu 100% an der Kursveränderung des zugrunde liegenden Basiswerts.

CFDs bieten eine Hebelwirkung ohne optionalen Charakter (wie bei Optionsscheinen). Man muss sich also nicht den Kopf über den richtigen Strike-Preis zerbrechen und sich auch keine Sorgen über einen möglichen Wertverlust auf der Zeitachse oder eine höhere Volatilität des Basiswertes machen. Zudem entfällt auch die meist zeitraubende und umständliche Suche nach dem richtigen Produkt, wie es bei Optionsscheinen und Hebelzertifikaten der Fall ist. Es verhält sich also so, als ob Sie die Aktie an der Börse kaufen, allerdings mit einem Hebeleffekt.

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