Lexikon

CFD-Trading

CFD steht kurz für „Contract for Difference“, im Deutschen häufig auch Differenzkontrakt oder Differenzgeschäft genannt. Das Heimatland der CFDs ist England, wo schon seit über 20 Jahren Differenzgeschäfte getätigt werden. In Deutschland gibt es CFD-Trading seit etwa drei Jahren und es erfreut sich seither immer größerer Beliebtheit. Differenzgeschäfte gehören zur Gruppe der Derivate. CFD-Trading hat gegenüber anderen Anlagemöglichkeiten den entscheidenden Vorteil, dass schon bei geringem Kapitalaufwand große Gewinne erzielt werden können.

CFD-Trading – so funktioniert‘s


Der Handel mit CFDs funktioniert nach einem einfachen Prinzip. Statt der eigentlichen Basiswerte kaufen Sie CFDs, welche jedoch dem Preis oder Kurs der jeweiligen Basiswerte nahezu 1 zu 1 entsprechen. Je nachdem, ob Sie nun eine Long-, oder Shortposition eingehen, setzen Sie darauf, ob der Aktienkurs steigt oder sinkt. Gehen Sie also long und der Kurs steigt, gewinnen Sie ebenso, wie wenn Sie short gehen und der Kurs fällt. Im Umkehrschluss können Sie aber natürlich auch einen Verlust generieren, falls sich Ihre Markterwartung nicht erfüllt. Ihr Gewinn oder Verlust beim CFD-Trading richtet sich nach der Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis, also zwischen Ihrem Einstiegs- und Ausstiegsniveau – daher auch der Name Differenzgeschäft.

CFD-Trading – lassen Sie sich beraten!


Bevor Sie in den Handel mit CFDs einsteigen, sollten Sie sich gut vorbereiten. In unserer CFD-Akademie können Sie sich wichtiges Wissen rund ums CFD-Trading aneignen. Um sicherzugehen, ob Sie fit für den CFD-Handel sind, können Sie bei uns sogar einen CFD-Führerschein-Test absolvieren. Auf CFD.de finden Sie alle Informationen, die Sie brauchen, um ein erfolgreiches CFD-Trading zu betreiben. Sollten Sich bei Ihnen dennoch Fragen rund um den CFD-Handel ergeben, können Sie jederzeit gerne mit uns in Kontakt treten.